Nachdem ich ein vielversprechendes Produktkonzept entwickelt habe (andernfalls verwerfe ich die Produktidee), skizziere ich Variationen und Details. Maße und Proportionen überprüfe ich in CAD Zeichnungen.
Wann immer möglich, baue ich Prototypen in der eigenen Werkstatt. Muster in voller Größe zeigen sofort, ob Funktion und Proportionen stimmen und wo noch weiter optimiert werden muss.
Mit dem ersten Prototyp in der Hand frage ich Familie, Freunde und Geschäftsinhaber nach deren Meinungen. Mit diesen Rückmeldungen kehre ich zurück zu meinen Werkzeugen und baue einen weiteren Prototyp, der die neuen Anregungen wiederspiegelt. Dieser Prozess wiederholt sich oft einige Male und ich arbeite weiter an Details, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.
Mein neues Produkt muss viele Bedingungen erfüllen: ansprechendes Aussehen, sinnvolle Funktionen, gute Herstellbarkeit um Produktionskosten gering zu halten und Qualität zu garantieren, eine bessere Lösung im Vergleich zu anderen Produkten, strapazierfähig, kleines Packmaß, die Liste geht noch weiter... Zuletzt überprüfe ich die technischen Zeichnungen noch einmal und überarbeite sie wo notwendig, damit diese die endgültige Version repräsentieren.
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Der nächste Schritt ist das Aufspüren und der Vergleich von geeigneten Produktionspartnern, gefolgt vom Muster- und Werkzeugbau bis zum Entstehen der Nullserie.
Es ist ein sehr interessanter Prozess mit vielen Heraus-forderungen, um von einer Produktidee zu einem qualitativ hochwertigen Serienprodukt zu gelangen. |
Was ich bisher gemacht habe
Meine Ausbildung begann ich mit einer Lehre als Werkzeugmacher. Ich denke immer noch gerne zurück an meine Lehrzeit in einer Maschinenfabrik, die Maschinen für die Zahnradherstellung baute. Anschließend abeitete ich für eine Schweizer Firma in Japan, wo ich 2 Jahre deren Präzisions Stanzwerkzeuge während und nach der Produktion wartete.
Am Ravensbourne College in England studierte ich Möbel- und Produktdesign, gefolgt von Arbeit in Schreinereien, bei Architektur-modellbauern und Messedesign Firmen.
Danach entwickelte ich einige Möbel und Leuchten für meine Kunden.
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Ein Umzug nach China folgte, verbunden mit der 6-jährigen Arbeit als Produktmanager und Designer für eine deutsche Handelsfirma.
2 weitere Jahre arbeitete ich in ähnlicher Position in einer chinesischen Firma.
Durch meine praktische Erfahrung konnte ich bei den Fabriken Qualitätsprobleme lösen und neue Produkte entwickeln, die auch heute noch erfolgreich verkauft werden.
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Freizeit
Wenn ich nicht gerade am Entwerfen bin, und an meiner Firma arbeite, kann man mich beim Windsurfen (nicht oft genug), Schwimmen oder Schnorcheln an tropischen Riffen finden. Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Energie Heilen und regelmäßiges Meditieren. Familie und Freunde sind ein weiterer, ganz wichtiger Teil meines Lebens.
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